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Letzte Aktualisierung: 06.06.2015 siehe NEWS NEWS NEWS NEWS

Rob-Defekt-klein02      Sie haben eine historische RoBoT Kamera??       
Und diese ist defekt?

                                 Hier ist die Lösung!!

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           www.RoBoT-Kameradienst.de

Hinweise zum Urheberrecht     COPYRIGHT © M. E. 2001 URBAR

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logoJenoptik

Auf dieser Seite wird unter Mitwirkung von Detlev Vreisleben aus Köln, die Verwendung von Robot Kameras bei den Geheimdiensten der Welt und dem Stasi der ehem. DDR, erläutert und dargestellt.

Rob-Mfs1RoBoT Star 50, dessen Federmotor 50 Aufnahmen durchziehen kann. Der RoBoT-Star 50 wurde ab 1969 gebaut. Preis damals DM 550.- für das Kameragehäuse.

Es ist eine vom OTS geräuschgeminderte Version, wie man an der Haube rechts erkennen kann. Der Transportvorgang bei der normalen Version ist recht laut. RoBoT bietet eine eigene geräuschgeminderte Version an, aber gegen Aufpreis.

Links ist der vom OTS entwickelte Sondermagnet S 30 befestigt, der eine elektrische Auslösung gestattet.

Die Objektivfassung ist abgedreht, um möglichst dicht an die Öffnung der Tarnung heranzukommen.

 

 

Zeiss Jena entwickelte eine Reihe von Sonderoptiken für Observationszwecke, deren Eintrittspupille vor dem Objektiv liegt, damit beim Einbau in Tarnungen der Bildwinkel nicht beschnitten wird.

 

Beispiele für Tarnungen sind: Aktentasche, Collegtasche, Umhängetasche für männliche und weibliche Beobachter, Dameneinkaufstasche, Attachékoffer, Fernglastasche, Fotobereitschaftstasche, Stadttasche für weibliche Beobachter u.a.

 

Eine Aktentasche mit einem Robot Star 50, mit einem Objektivgewinde von 30 mm. Hier konnten die Royal Objektive in einer Spezial-Ausführung verwendet werden.  Ausgelöst wird durch Druck auf einen der beiden Mikroschalter im Griff, das Objektiv sitzt hinter dem rechten Verschluss.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Handgelenktasche mit Robot Star 50. Hier wurde ein Spezialobjektiv von Schneider Kreuznach, das so genannte Beamten-Objektiv, ein Xenagon 30 mm, Festbrennweite von 4.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Ein Benzinkanister als Tarnung für einen Robot. Ausgelöst wird durch Drücken auf einen Metallstab, der auf der Oberseite des Kanister  herausragt.

Vermutlich ist diese Tarnung auf Tankstellen an den Transitstrecken eingesetzt worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rob-Starenkasten

Ein Robot Star im Starenkasten. Ausgestellt im Stasi Museum in Berlin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dieser Herrenumhängetasche ist ein Robot für die Infrarot -Fotografie eingebaut zusammen mit einem IR-Blitzgerät.

Das Objektiv befindet sich hinter dem Infrarotfilter im Verschluss, die beiden Blitzreflektoren blitzen unsichtbar durch das IR-durchlässige Kunstleder. Ausgelöst wird mit den Schaltern auf der Oberseite.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rob-Mfs5Einbauplan für die o. gezeigte Umhängetasche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch der ROBOT SC 35 electronic wurde vom MfS wurde eingesetzt, hier die komplette Ausrüstung, die damals DM 17.000 gekostet hat.

Die Kamera hat ein Negativformat von 16 x 16 mm auf Kleinbildfilm, benutzt aber spezielle Kassetten, um die Kameradicke gering zu halten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Robot SC wurde z.B. in diesem Buch verwendet. Fotografiert wurde durch den Steg des nachträglich aufgebrachten „B“. Das Original dieser Tarnung ist aus dem Museum in der Normannenstraße aus einer Vitrine gestohlen worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Polaroid SX 70 z.B. wurden Bilder bei Hausdurchsuchungen angefertigt, um die Gegenstände nach der Durchsuchung wieder da hinzulegen, wo man sie vorgefunden hat. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stasi Nadelobjektiv in einer Holzschatulle mit Adapter für RoBoT Schraubanschluß 26 mm und einigen Verlängerungen. Mit diesem Objektiv wurde durch Zimmerwände fotografiert. Die Objektivöffnung beträgt einen Millimeter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rob-Star50-Nadel4Rob-Star50-Nadel5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rob-Star50-Nadel3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RoBoT Herrentasche mit SC 35 electronic, vom Landesamt für Verfassungsschutz

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Hier wird die Größe des RoBoT SC 35 electronic deutlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RoBoT OS 35 F, der Nachfolger des Sc 35 electronic. Diese Kamera wird heute noch von den Geheimdiensten verwendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stativ für den RoBoT OS 35 F, hiermit können Dokumente abfotografiert werden. Die Höhe von 273 mm ist auf dem Stativbein angegeben.

 

 

 

Einige weitere von den Geheimdiensten verwendete Kameras

 

Rob-Star50-Knopf2

RoBoT Star 50 mit “Beamten” Objektiv Schneider Xenagon 30mm,  Festbrennweite 4, mit aufgeschraubtem Tarnmittel, hier ein Mantelknopf.

 

Rob-Star50-knopf1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schneider Kreuznach Weitwinkel Objektiv mit aufgeschraubtem Tarnmittel Taschenknopf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RoBoT Star 50 in der leisen Ausführung, hier wird der Filmtransport stark verlangsamt, um das Geräusch zu mindern .Sucher und Rückspulknopf fehlen.

Rob-Star50-Leise1Mit “Beamten” Objektiv Xenagon, und aufgeschraubtem Tarnmittel, Jeansknopf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rob-Star50-Leise2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RoBoT Star 50 mit einem Jackenknopf als Tarnmittel, hier jedoch mit Sucher und Rückspulknopf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RoBoT Star 50 vom MFS zur Leise-Ausführung umgebaut mit Auslöser für Tascheneinbau und Spezial Objektiv von Zeiss Jena.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein RoBoT Vollautomat Star II mit “Beamten” Objektiv Xenagon 30 mm und Tarnmittel, mit Verlängertem Auslöser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Robot Star 50 mit dem s.g. Beamtenobjektiv Xenagon und einem Knopf als Tarnmittel in einem Ledergürtel der unter dem Mantel getragen wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine nicht näher genannt werden wollende Person hat sich hier als Stasi-Spitzel zur Verfügung gestellt. So wurde der Gürtel getragen und über einen Drahtauslöser in der Manteltasche konnte die Kamera ausgelöst werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Tarnmittel-Knopf wurde nun statt des echten Knopfes in den Mantel geknöpft und nun konnte man unbemwerkt fotografieren.

Toller Hut!!

Vollkommen unauffällig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RoBoT Star 50 eingebaut in einer Flexarette, fotografiert wird durch den Einstellknopf für die Entfernung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RoBoT Star 50 in einer Umhängetasche eingebaut mit Handauslösung. In der Tasche ist noch ein Funkgerät.